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Aufbruch in eine neue Gesellschaftsordnung.

EXODUS assoziiert den Mut, das durch die Herrschaftsklasse geformte und konditionierte Dasein Aufzugeben und herauszutreten aus der zerstörerischen kapitalistischen Wirtschaftsform.
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Exodus

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht die westliche Welt an einem Scheideweg. Die zahlreichen Probleme werden immer drängender: Zentralbanken treffen Entscheidungen von außerordentlicher Tragweite, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. Die Macht der Großkonzerne nimmt weiter zu. Der Strudel des Kapitalismus beschleunigt sich. Während einige Begünstigte herrschen, versinken immer mehr hart arbeitende Menschen in existenziellen Nöten. Hinzu kommen der Klimawandel, die Ressourcenknappheit, die subtile mediale Beeinflussung der Massen oder die stetig steigende Stressbelastung im Berufsleben. Wie unterbricht man diesen Teufelskreis? Die GFG nimmt nicht nur die Symptome in den Blick, sondern forscht nach historischen Ursachen und entwirft Strategien für eine friedvolle und gerechte Gesellschaftsordnung – faktenreich, lösungsorientiert und aufrüttelnd. Gibt es doch einen Weg, diese epochale Aufgabe zu bewältigen?

Die Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit (GFG) ist eine Vereinigung politisch und gesellschaftlich engagierter Bürger mit verschiedenen beruflichen Hintergründen. Sie bündelt unterschiedliche Kompetenzen, Erfahrungen und Erkenntnisse, um Lösungsansätze für aktuelle gesellschaftlich-politische Fragen zu entwerfen.

Auf ihrem Lebensweg erfuhren ihre Mitglieder, prägend von der Schulzeit bis zu ihrem Berufsleben, Neid, Missgunst und Ungerechtigkeit, vor allem den Sensiblen und Schwachen gegenüber. In ihrem Widerstand gegen unsoziales Verhalten, menschenverachtende Hierarchien und selektive Ausgrenzung begegneten sie sich am Ende des 20. Jahrhunderts und gründeten mit Gleichgesinnten für einen gemeinsamen Kampf gegen soziale Missstände die Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

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ISBN 978-3-8280-3293-4
1. Auflage 2015
Umschlaggestaltung: Michael Reichmuth
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